Malondialdehyd

(96) Bei der Fibromyalgie zeigen NO und MDA eine positive Korrelation mit Symptomschwere. Katalase, Glutathionreduktase und Glutathion-Peroxidase zeigen eine negative Korrelation mit der Symptomschwere. Die Menge der SOD zeigt keine Korrelation.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33033448/

(294) Die Stomatitis aphtosa ist nicht assoziiert mit Mängeln an Vitamin C, Vitamin A oder Vitamin E, ebenso sind die Konzentrationen an Malondialdehyd nicht erhöht.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25590024/

(326) Eine Supplementation mit Vitamin C (1000mg/Tag) und Vitamin E (800 I.E./Tag) senkt Malondialdehyd, Menge der reaktiven Sauerstoffspezies, Dysmenorrhoe (-40% gegenüber Placebo), Dyspareunie (-75% gegenüber Placebo) und chronischen Beckenschmerz (-83% gegenüber Placebo) bei Patientinnen mit Endometriose in einer randomisiert-kontrollierten Studie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34122682/

(336) Gute funktionelle Tests für einen Mangel an Vitamin E sind Malondialdehyd im Serum und Pentan in der Ausatemluft.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/3288910/

(340) In einer kleinen randomisiert-kontrollierten Studie bei Kindern mit Diabetes mellitus Typ 1 senkt Vitamin E (100 IE alpha-Tocopherol/Tag über drei Monate) das Malondialdehyd in Erythrozyten um 23% und erhöht das reduzierte Glutathion in Erythrozyten um 9%. Der HbA1c sank dabei von 8,5% auf 7,1%.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10977039/

(341) Taurin (3x1000mg/Tag p.o. für acht Wochen) vermindert bei Typ-2-Diabetikern in einer kleinen randomisiert-kontrollierten Studie Malondialdehyd (-26%), CRP und TNF-alpha. Superoxiddismutase und Katalase werden etwas vermehrt exprimiert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32015761/

(342) Malondialdehyd ist bei Patienten mit Chronic Fatigue Syndrom um 52% gegenüber einer Vergleichsgruppe erhöht (60 Patienten insgesamt).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10905542/

(343) Malondialdehyd ist bei Patienten mit Chronic Fatigue Syndrom um 47% gegenüber einer Vergleichsgruppe erhöht (72 Patienten insgesamt).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17174731/

(344) Malondialdehyd ist bei Patienten mit Lupus erythematodes bei niedriger Krankheitsaktivität 3,5fach, bei hoher Krankheitsaktivität 5,8fach erhöht.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33867709/

(345) IgG-Antikörper gegen Malondialdehyd-Proteinaddukte korrelieren mit der Krankheitsaktivität bei Lupus erythematodes.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29482604/

(348) Ein Supplement mit Vitamin C, Vitamin E, Zink und Lutein verhindert den Anstieg von Malondialdehyd im Rahmen einer feuchten Makuladegeneration. Die Größe des choroidalen Schadens bei der Makuladegeneration korreliert mit dem Malondialdehyd-Spiegel.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28243361/

(351) Curcuminoide (1500mg/Tag) reduzieren Malondialdehyd, erhöhen die Superoxiddismutase und das reduzierte Glutathion bei Arthrose in einer randomisiert-kontrollierten Studie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25688638/

(350) Curcumin (Dosierungen im Bereich von 112-4000mg/Tag) senkt signifikant Malondialdehyd und CRP laut einer Metaanalyse, vordringlich bei metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30402990/

(352) Beim Reizdarmsyndrom ist Malondialdehyd um 32% gegenüber der gesunden Vergleichsgruppe erhöht.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28506572/

(353) N-Acetylcystein (2x600mg/Tag) senkt Malondialdehyd über 30 Tage um 36% gegenüber dem Ausgangswert bei chronischen Dialysepatienten.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12834176/

(354) N-Acetylcystein (1800mg/Tag) senkt beim PCOS das Malondialdehyd und das Insulin und verbessert die Oozytenqualität.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25482371/

(79) Bei chronischem Rückenschmerz bestehen erhöhte Werte von MDA, erniedrigtes Vitamin C, die Produktion der Superoxiddismutase ist induziert und Glutathion-Peroxidase ist reduziert.

https://www.ijtra.com/view/oxidative-stress-and-antioxidant-levels-in-chronic-back-pain-.pdf

(367) Coenzym Q10 (2x100mg/Tag) senkt bei Typ-2-Diabetikern das Malondialdehyd um 14%, Isoprostane im Urin, LDL-Cholesterin, dafür steigen HDL-Cholesterin und Adiponectin.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29933718/

(368) N-Acetylcystein (800mg/Tag) senkt bei eisenexponierten Arbeitern das Malondialdehyd um 12%.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24577230/

(369) Omega-3-Fettsäuren (2g/Tag als Kapseln über 10 Wochen) senken das Malondialdehyd um 38% bei Patienten mit Typ-2-Diabetes.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18561722/

(370) Die Supplementation von Patienten mit Typ-2-Diabetes mit Folsäure (5mg/Tag) reduziert über acht Wochen Homocystein und Malondialdehyd (-35%).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21896879/

(384) Bei Patienten mit Typ-2-Diabetes senkt Folsäure (5mg/Tag über acht Wochen) in einer randomisiert-kontrollierten Studie deutlich das Homocystein (15.1 auf 12.1µmol/L), erhöht die totale antioxidative Kapazität (0.96 auf 1.14 mmolFe2+/L) und senkt das Malondialdehyd (2.6 auf 1.7µmol/L).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21896879/

(389) Taurin und GABA sind starke Scavenger von Malondialdehyd sowohl in vitro als auch in vivo.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23618076/

index