Stickstoffmonoxid

(78) Die erhöhte Produktion von Stickstoffmonoxid im Serum sowie die Oxytocinase- sowie Enkephalinase-Aktivität korreliert mit klinischen Symptomen der Fibromyalgie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33630539/

(442) Die primäre Dysmenorrhoe geht einher mit einem niedrigeren Antioxidantien-Status. Malondialdehyd, Lipidperoxidation, Nitrotyrosin, 8-OHdG, Stickstoffmonoxid und ADMA sind deutlich verändert. Vitamin E und Glutathion sind vermindert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33076228/

(506) Malondialdehyd und Stickstoffmonoxid sind bei der primären Dysmenorrhoe relevant erhöht. Das Stickstoffmonoxid ist auch am 21. Periodentag gegenüber der gesunden Vergleichsgruppe erhöht, so dass ein chronischer unterliegender Prozess angenommen werden muss.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19012707/

(507) Stickstoffmonoxid, Wasserstoffperoxid und Malondialdehyd sind bei Patienten mit einem Herpes zoster gegenüber einer Vergleichsgruppe deutlich erhöht.

http://dx.doi.org/10.4103/1995-7645.234766

(519) Bei Patienten mit bipolarer Störung sind Mangan im Serum und Arginaseaktivität im Plasma deutlich vermindert, das Stickstoffmonoxid ist deutlich erhöht.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/14991378/

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