Vitamin E

Bei Angsterkrankungen gibt es einen positiven Effekt von Zink, Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B6 in einer open-label-Studie, dabei sinkt auch der Kupfer-Spiegel.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23946656

Vitamin E als Tocotrienol-Gemisch ist in einer randomisiert-kontrollierten Studie präventiv wirksam gegen Schwangerschaftshypertonie und Präeklampsie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33553199/

Vitamin E schützt in einer randomisiert-kontrollierten Studie vor Nierenversagen durch Kontrastmittelgabe.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27068631

Der Schweregrad einer Akne vulgaris ist den Serumspiegeln von Vitamin A, Vitamin E und Zink assoziiert.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23826827

Vitamin E verbessert in einer randomisiert-kontrollierten Studie deutlich die Schmerzen bei primärer Dysmenorrhoe.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15777446

Bei einer milden bis mittelgradigen Akne vulgaris ist nach einer randomisiert-kontrollierten Studie Vitamin E, Zink und Lactoferrin wirksam.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28369875

Vitamin C verhindert in einer randomisiert-kontrollierten Studie zusammen mit Vitamin E eine vorzeitigen Blasensprung *nicht*, außer vor der 32. Schwangerschaftswoche. In dieser Studie wurden beide Substanzen deutlich überdosiert und lediglich alpha-Tocopherol gegeben.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20733448/

Vitamin E und Selen verbessern die Lungenfunktion bei Rauchern in einer randomisiert-kontrollierten Studie nicht.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25889509

Vitamin E ist in einer randomisiert-kontrollierten Studie bei Kniearthrose gegen Diclofenac gleich effektiv.

https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-2008-1047457

Vitamin E ist im Vergleich zu Placebo in einer randomisiert-kontrollierten Studie nicht effektiv.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11557651

Bei Fibromyalgie sind in einer kleinen open-label-Studie mit Vitamin C, Vitamin E mit Sport keine klinischen Effekte messbar.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20666654

Vitamin E reduziert in einer randomisiert-kontrollierten Studie die tödlichen Herzinfarkte bei zuvor nachgewiesener koronarer Herzkrankheit.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8622332

Bei der Endometriose verbessern sich in einer kleinen randomisiert-kontrollierten Studie Schmerzen mit Vitamin E und Vitamin C.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22728166/

Mit Vitamin E gibt es in einer randomisiert-kontrollierten Studie keine Verbesserung der klinischen Zeichen der Schizophrenie, jedoch zumindest eine Besserung der antioxidativen Parameter.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25056532

Vitamin E ist in einer Metaanalyse beim Gestationsdiabetes vermindert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33553044/

Bei der Endometriose gibt es Evidenz für hilfreiche Nährstoffe bzw. Antioxidantien: Vitamin C, Vitamin E, Melatonin, Resveratrol, Xanthohumol und Epigallocatechingallat (Review).

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26256952

Eine Zervixdysplasie lässt sich durch Gabe von Vitamin E (444µg a-Tocopherol/Tag) im Verlauf reduzieren.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12718623/

Vitamin E und Selen verbessern eine Demenz in einer randomisiert-kontrollierten Studie nicht.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28319243

Die Stomatitis aphtosa ist nicht assoziiert mit Mängeln an Vitamin C, Vitamin A oder Vitamin E, ebenso sind die Konzentrationen an Malondialdehyd nicht erhöht.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25590024/

Eine Supplementation mit Vitamin C (1000mg/Tag) und Vitamin E (800 I.E./Tag) senkt Malondialdehyd, Menge der reaktiven Sauerstoffspezies, Dysmenorrhoe (-40% gegenüber Placebo), Dyspareunie (-75% gegenüber Placebo) und chronischen Beckenschmerz (-83% gegenüber Placebo) bei Patientinnen mit Endometriose in einer randomisiert-kontrollierten Studie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34122682/

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