Chronic Fatigue Syndrom

Beim Chronic Fatigue Syndrom kommt es zu einer erhöhten Leitungsgeschwindigkeit der Muskelfasern.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33639451/

Beim Chronic Fatigue Syndrom gibt es identifizierbare Biomarker: 23 Gene mit bestimmten Methylierungsmustern und 48 genassoziierte CpGs.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33633136/

Beim Chronic Fatigue Syndrom kommt es überzufällig häufig Bandlaxitäten, erhöhtem intrakraniellen Druck und craniocervicalen Obstruktionen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32982905/

Das Chronic Fatigue Syndrom ist nach multi-omischer Analyse mit der Post-Q-Fieber-Fatigue quasi identisch.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33243243/

Beim Chronic Fatigue Syndrom besteht kein Energiemangel per se, sondern eine gesteigerte Energiegewinnung außerhalb der Mitochondrien.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27747291

D- Ribose verbessert in einer open-label-Studie subjektive Energie und Wohlbefinden bei Chronic Fatigue Syndrom und Fibromyalgie.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17109576

Es finden sich mechanistische Überschneidungen zwischen dem Chronic Fatigue Syndrom und fehlender Erholung bei Intensivpatienten.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33585528/

Beim Chronic Fatigue Syndrom und der Fibromyalgie handelt es sich um eine mitochondriale Erkrankung.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32727475/

Beim Chronic Fatigue Syndrom haben die Monozyten eine eingeschränkte maximale Zellatmung.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29065167

Beim Chronic Fatigue Syndrom und der Fibromyalgie treten dreimal so häufig Perineuralzysten wie bei Gesunden auf.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33260218/

Beim Chronic Fatigue Syndrom gibt es keine erkennbaren Subgruppen nach Biomarker-Analyse.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33516248/

Beim Chronic Fatigue Syndrom bestehen häufige Aminosäuremängel, vor allem Phenylalanin und Tryptophan, es kommt zu einer Besserung unter Supplementation; Nebenwirkungen sind rein gastrointestinal.

http://www.nordiclabs.com/ProductPDF/Amino-Acids_Chronic_Fatigue_1076.pdf

Beim Chronic Fatigue Syndrom bestehen verzögerte evozierte Potentiale bei bestimmten Tests im Vergleich zu Gesunden.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/2324756/

Beim Chronic Fatigue Syndrom kann man aus einer Metabolom-Analyse schließen, dass es sich dabei um einen hypometabolischen Zustand handelt.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27573827

Beim Chronic Fatigue Syndrom gibt es keine elektronenmikroskopischen strukturellen Unterschiede zwischen Gesunden und Kontrollen.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8587699

Beim Chronic Fatigue Syndrom ist anstregungsinduziertes Unwohlsein assoziiert mit Änderungen in verschiedenen Stoffwechselwegen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31277442/

Beim Chronic Fatigue Syndrom fehlt die Vasodilatation bei körperlicher Belastung.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33671082/

Beim chronischen Müdigkeitssyndrom und bei der Fibromyalgie finden sich im Muskel erhöhte Natriumkonzentrationen, die aufgrund der Gesamt-Pathophysiologie zu einem Anstieg des intrazellulären Calciums führen können.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33882940/

Beim chronischen Müdigkeitssyndrom und bei der Fibromyalgie findet man Autoantikörper gegen beta-2-adrenerge Rezeptoren, die einen Teil der Pathophysiologie erklären könnten. (Hypothesen-Papier)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33882940/

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