Angst

Bei Angsterkrankungen gibt es einen positiven Effekt von Zink, Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B6 in einer open-label-Studie, dabei sinkt auch der Kupfer-Spiegel.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23946656

Eine akute Tryptophan-Depletion bei Patientinnen mit Anorexia nervosa führt zu einer Abnahme der Angst. Die Autoren bringen vor, dass die Nahrungsrestriktion einen Mechanismus zur Angstreduktion darstellt.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12655621/

Magnesium hat einen positiven Effekt bei Angst und prämenstruellem Syndrom, jedoch besteht dafür keine hochqualitative Evidenz in einer systematischen Übersichtsarbeit.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28445426/

Eine Hypocalciämie kann sich bemerkbar machen durch Parästhesien, Muskelkrämpfe, Muskelschwäche, Reizbarkeit, Verwirrung, Fatigue, Angst, schlechtes Gedächtnis und reduzierte Konzentration, Schluckbeschwerden, Atemnot.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25905251/

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