Hyperemesis gravidarum

Bei Kindern von Müttern mit schwerer Hyperemesis gravidarum besteht eine schlechtere Insulinsensitivität.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23750032/

Hyperemesis gravidarum ist statistisch mit dem Gestationsdiabetes assoziiert mit einem RR von 7,1.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26582348/

Das adjustierte Wahrscheinlichkeitsverhältnis für eine Hyperemesis gravidarum liegt bei Frauen mit einer Depression in der Vorgeschichte gegenüber Frauen ohne Depression in der Vorgeschichte bei 1,49. Jedoch entwickelten nur 1,2% der Frauen mit Depression in der Vorgeschichte eine Hyperemesis gravidarum, so dass dies keine treibende Kraft in der Ätiologie ist.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28064341/

Das Wahrscheinlichkeitsverhältnis für eine postpartale Depression bei Frauen, die eine Hyperemesis gravidarum durchlitten haben, liegt bei 6,5 und ist der einzige hoch determinierende Faktor für eine postpartale Depression.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27418012/

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