Depression

In einer randomisiert-kontrollierten Studie hilft Vitamin B1 bei der Überbrückung der Zeit bis zum Wirkungseintritt von SSRI bei Depressionen.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26984349

Vitamin B6 (2x40mg) senkt die Schwere einer postpartalen Depression in einer randomisiert-kontrollierten Studie bei Müttern mit erhöhtem Risiko für postpartale Depression.

https://www.journaljpri.com/index.php/JPRI/article/download/19418/35873

Das Wahrscheinlichkeitsverhältnis für eine postpartale Depression bei Frauen, die eine Hyperemesis gravidarum durchlitten haben, liegt bei 6,5 und ist der einzige hoch determinierende Faktor für eine postpartale Depression.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27418012/

Carnitin wirkt bei einer Dysthymie bei Senioren in einer randomisiert-kontrollierten Studie genauso gut wie Fluoxetin.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23428336

Bei 15 Frauen mit wiederholter schwerer Depression führt eine akute Nichtzufuhr von Tryptophan während einer nichtdepressiven Phase zu einem vorübergehenden Auftreten von depressiven Symptomen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9093253/

Das adjustierte Wahrscheinlichkeitsverhältnis für eine Hyperemesis gravidarum liegt bei Frauen mit einer Depression in der Vorgeschichte gegenüber Frauen ohne Depression in der Vorgeschichte bei 1,49. Jedoch entwickelten nur 1,2% der Frauen mit Depression in der Vorgeschichte eine Hyperemesis gravidarum, so dass dies keine treibende Kraft in der Ätiologie ist.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28064341/

Bei Depression könnte Vitamin B3 adjuvant helfen, weil Antidepressiva es aufbrauchen.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25596911

Tyrosin lindert bei Anorexia nervosa gering Depressivität und Reaktionszeiten bei Gedächtnisaufgaben in einer randomisierten Crossover-Studie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29735813/

Ein erniedrigter Vitamin B12-Status ist ein Risikofaktor für postpartale Depression.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33596868/

Hohes Kupfer ist ein "trait marker" bei unipolarer Depression.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10817533

Vitamin A 25.000IE/Tag für sechs Monate, danach auf 10.000IE/Tag, hat in einer randomisiert-kontrollierten Studien einen positiven Effekt auf Fatigue und Depression bei Multipler Sklerose.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26996107

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