Fibromyalgie

Bei der Fibromyalgie liegen verminderte Konzentrationen an Kreatinphosphat und ATP und ein vermindertes Kreatinphosphat/Phosphat-Verhältnis, vermindertes Phosphoryllierungspotential und totale oxidative Kapazität vor.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9506567/

Bei der Fibromyalgie bestehen erhöhte extrazelluläre Konzentrationen von Pyruvat und Laktat.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20603699/

Methionin verbessert nichtsignifikant Ruheschmerzen, Bewegungsschmerzen und allgemeines Wohlbefinden bei Fibromyalgie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9225876/

D- Ribose verbessert in einer open-label-Studie subjektive Energie und Wohlbefinden bei Chronic Fatigue Syndrom und Fibromyalgie.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17109576

Bei der Fibromyalgie besteht eine Übererregbarkeit peripherer Nerven durch eine Veränderung der Leitfähigkeit von Kaliumkanälen. Diese Veränderung korreliert mit der Symptomschwere.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33642123/

Bei der Fibromyalgie ist die Therapie mit Vitamin D ohne Nutzen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33570701/

Bei Fibromyalgie finden sich erhöhte Konzentration von Pyruvat sowie niedrigere Konzentrationen von Kreatinphosphat und NTP als Ausdruck einer mitochondrialen Dysfunktion.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33142767/

Bei der Fibromyalgie finden sich unterschiedliche Zytokinprofile im Vergleich zu Gesunden. (Metaanalyse)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33576773/

Bei der Fibromyalgie bessern sich Müdigkeit und Schlafstörungen bei Frauen durch Coenzym Q10 in einer nichtrandomisierten open-label cross-over Studie bei einer Dosierung von 2x100mg.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27974102

Die erhöhte Produktion von Stickstoffmonoxid im Serum sowie die Oxytocinase- sowie Enkephalinase-Aktivität korreliert mit klinischen Symptomen der Fibromyalgie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33630539/

Beim Chronic Fatigue Syndrom und der Fibromyalgie handelt es sich um eine mitochondriale Erkrankung.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32727475/

Fibromyalgie, Rheumatoide Arthritis und Systemischer Lupus erythematodes sind metabolomisch einwandfrei unterscheidbare Erkrankungen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30523152/

Bei der Fibromyalgie zeigen NO und MDA eine positive Korrelation mit Symptomschwere. Katalase, Glutathionreduktase und Glutathion-Peroxidase zeigen eine negative Korrelation mit der Symptomschwere. Die Menge der SOD zeigt keine Korrelation.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33033448/

In einer EMG-Studie zeigten Patienten mit Fibromyalgie eine erhöhte Erholungszeit des Muskels nach psychophysiologischem Stress.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33583408/

Eine Dysbiose des Mikrobioms bei Fibromyalgie ist gut dokumentiert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33782445/

Bei der Fibromyalgie sind NO, Oxytocinase und Enkephalinase im Serum erhöht.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33323834/

In klinischen Beobachtungen kann niedrig dosiertes Naltrexon bei Fibromyalgie helfen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33664680/

Beim Chronic Fatigue Syndrom und der Fibromyalgie treten dreimal so häufig Perineuralzysten wie bei Gesunden auf.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33260218/

Fibromyalgie überlappt sich mit chronischen Rückenschmerzen, temporomandibulären Störungen, Kopfschmerzen und Reizdarmsyndrom.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32975538/

Methionin verbessert signifikant Krankheitsaktivität, Schmerzen, Müdigkeit, Morgensteifigkeit und Stimmung bei Fibromyalgie in einer Doppelblindstudie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1925418/

Bei Fibromyalgie sind in einer kleinen open-label-Studie mit Vitamin C, Vitamin E mit Sport keine klinischen Effekte messbar.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20666654

Bei der Fibromyalgie gibt es keine unterschiedliche Genetik bei Erkrankten und Nicht-Erkrankten, aber bei Erkrankten ist die Schwere abhängig von Mutationen in SOD1 und NADPH-Oxidase.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32991532/

Bei der Fibromyalgie ist der Baroreflex vermindert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33645659/

Liponsäure ist in einer randomisiert-kontrollierten Studie bei Fibromyalgie ohne therapeutische Wirkung.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32773602/

Bei Fibromyalgie lässt sich zentrale Neuroinflammation bildgebend nachweisen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33556139/

Bei Fibromyalgie besteht eine verminderte antioxidative Kapazität im Serum.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16805968

Bei der Fibromyalgie liegen erhöhte intra- und extrazelluläre Konzentrationen von Laktat und Glutamat vor.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23887335/

Bei der Fibromyalgie wirken die Dorsalganglien als ''Schmerzfabrik''.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33409721/

Bei Fibromyalgie sind IL-5 und Monozytenzahlen verändert.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33003107/

In einer metabolomischen Untersuchung bestehen bei der Fibromyalgie deutliche Abweichungen insbesondere im Stoffwechsel von Vitamin B5 und Tryptophan.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32677448/

Bei Fibromyalgie ist ein alleiniges Sportprogramm ohne Nutzen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33084477/

Bei Fibromyalgie ist das 8-OHdG im Urin erhöht.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20035260

Beim chronischen Müdigkeitssyndrom und bei der Fibromyalgie finden sich im Muskel erhöhte Natriumkonzentrationen, die aufgrund der Gesamt-Pathophysiologie zu einem Anstieg des intrazellulären Calciums führen können.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33882940/

Beim chronischen Müdigkeitssyndrom und bei der Fibromyalgie findet man Autoantikörper gegen beta-2-adrenerge Rezeptoren, die einen Teil der Pathophysiologie erklären könnten. (Hypothesen-Papier)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33882940/

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