Arginin

Die Gabe von Arginin bei Schweinen führt zur Aktivierung proliferativer Mechanismen an der Brustdrüse.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30117412/

Arginin kann eine renale Anämie durch Erhöhung von Erythropoietin beheben.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17875525/

Für die Trigeminusneuralgie existiert russisches Patent zur Anwendung von Arginin.

https://patents.google.com/patent/RU2651767C1/en

In einer Supplementationsstudie von Holsteiner-Kühen mit Arginin kommt es zu einer deutlichen Steigerung der Milchmenge und Milcheffizienz (>10%).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30680190/

Arginin senkt die Insulinresistenz gemessen am HOMA-IR und an der Nüchternglukose bei Einnahme über drei Monate mit 9g Arginin/Tag in einer randomisiert-kontrollierten Studie bei Patienten mit viszeraler Adipositas.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22913215/

Bei niedriger Bioverfügbarkeit von Arginin oder Tetrahydrobiopterin kann sich die NO-Synthetase entkoppeln.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28388380/

Arginin-Mangel bei Ratten führt zu geringerem Geburtsgewicht, höherer perinataler Mortalität und verminderter Stilleffizienz sowie verminderter Brustdrüsenentwicklung.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7452370/

Verschiedene essentielle Aminosäuren sind nach einem Review über Säugetieren bei der Milchbildung begrenzend, allen voran Methionin, Lysin und auch Histidin, Phenylalanin und Arginin.

https://www.journalofdairyscience.org/article/S0022-0302(82)82191-7/pdf

Arginin kann paradoxerweise die NO-Produktion senken.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21625171/

Beim CRPS finden sich erhöhte Werte an Asparaginsäure, Glutaminsäure, Ornithin, vermindertes Tryptophan und Arginin im Plasma. Es besteht eine Korrelation zwischen Schmerzstärke und Glutaminsäure im Plasma.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24303215/

ADMA ist der stärkste Inhibitor der NO-Synthetasen, welches durch Arginin aus den Zellen verdrängt wird und deshalb Arginin so zu einer Steigerung der NO-Produktion führt.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10922458/

Arginin (2x8g täglich über drei Wochen) verbessert die schmerzfreie Gehstrecke um 230+-63% bei der pAVK fast genauso gut wie Prostaglandin E1.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9809945/

Arginin erhöht deutlich die Gewichtszunahme bei neugeborenen Ferkeln.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15465785/

Die Supplementation von Arginin (6,6g/Tag per os) zusammen mit mehreren Antioxidantien bei Patientinnen mit hohem Risiko für eine Präeklampsie senkt in einer randomisiert-kontrollierten deutlich die Fälle von Präeklampsie/Eklampsie (NNT 5.9), Frühgeburtlichkeit (NNT 5) und den erhöht 1- und 5-Minuten-APGAR.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21596735/

Ein Supplement mit Cholin, GABA, Arginin, Glutamin und Serin verbessert bei chronischen Rückenschmerzen Schmerzen und auch Entzündungsparameter in einer randomisiert-kontrollierten Studie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25237981/

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