Histidin

(39) Die Infusion von Histidin bei Milchkühen, die mit Grassilage gefüttert werden, führt zu einer dosisabhängigen Steigerung der Milchmenge bis zu einem Sättigungspunkt.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11104280/

(80) Methionin, Lysin und Histidin erhöhen die Milchmenge und den Milchfettgehalt bei Milchkühen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27060815/

(121) Histidin verbessert in einer randomisiert-kontrollierten Studie die Insulinresistenz gemessen an der Nüchternglucose, 2h-Glucose, HOMA-IR, NEFA, Adiponektin, BMI, Taillenumfang und Fettmasse beim metabolischen Syndrom bei Frauen in einer Dosierung von 4g/Tag.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23361591/

(139) Verschiedene essentielle Aminosäuren sind nach einem Review über Säugetieren bei der Milchbildung begrenzend, allen voran Methionin, Lysin und auch Histidin, Phenylalanin und Arginin.

https://www.journalofdairyscience.org/article/S0022-0302(82)82191-7/pdf

(372) Bei Kindern mit ADHS gibt statistisch signifikante (aber an den Einzelwerten schlecht ableitbare) Veränderungen: Histidin, Glutamin und Prolin sind vermindert, Asparaginsäure, Glutaminsäure und Hydroxyprolin sind erhöht. In anderen Studien berichtete Unterschiede bei Phenylalanin, Tyrosin und Tryptophan wurden nicht beobachtet.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33786176/

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