Zervixdysplasie

Bei einer Zervixdysplasie bestehen verminderte Spiegel von Zink und Selen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15087263/

Eine Zervixdysplasie lässt sich durch Gabe von Vitamin E (444µg a-Tocopherol/Tag) im Verlauf reduzieren.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12718623/

Der Folsäurestatus ist ätiologisch mit Zervixdysplasien und Zervixkarzinomen verbunden. Die Störung des C1-Metabolismus (B2, B6, B12, Folsäure) ist eine wichtige Grundlage.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12163690/

Folsäuremangel und die Untermethylierung von DNA hängen mit Zervixdysplasie und Zervixkarzinomen zusammen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19755648/

Ein niedriger Vitamin B12-Status ist eng assoziiert mit Zervixkarzinomen bzw. Zervixdysplasien.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17547077/

Bei der Zervixdysplasie ist das Serum- Homocystein eng assoziiert mit und prädiktiv für Zervixkarzinome.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11456227/

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