Vitamin B6

Vegetarische Ernährung verursacht vermindertes Vitamin B1 und Vitamin B6, nicht jedoch vermindertes Vitamin B2.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1797957/

Vitamin B6 bringt keine Besserung bei Schizophrenie.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11838627

Vitamin B6 (2x40mg) senkt die Schwere einer postpartalen Depression in einer randomisiert-kontrollierten Studie bei Müttern mit erhöhtem Risiko für postpartale Depression.

https://www.journaljpri.com/index.php/JPRI/article/download/19418/35873

Vitamin B6 hat in einer randomisiert-kontrollierten Studie keinen Effekt bei Katarakt.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26786311

Im Mausmodell ist durch einen Mangel an Vitamin B6 ein Gestationsdiabetes induzierbar.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33772108/

Vitamin B6 erzielt in einer randomisiert-kontrollierten Studie keine Besserung eines Asthma bronchiale.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8430923

Vitamin B6 verbessert den oGTT bei Schwangeren mit Gestationsdiabetes.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/842585/

Bei der Adipositas sind BCAA und Vitamin B6 ohne relevante Wirkung in einer randomisiert-kontrollierten Studie.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30841823/

Vitamin B1 und Vitamin B6 helfen bei diabetischer Polyneuropathie in einer randomisiert-kontrollierten Studie in Tansania.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9557427

Beim chronischen unteren Rückenschmerz sind Vitamin B1, Vitamin B6 und Vitamin B12 indiziert und einer Diclofenac-Monotherapie überlegen, die Therapiedauer halbiert sich.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31529101/

Vitamin B6 erzielt keine Besserung der diabetischen Polyneuropathie in einer kleinen Doppelblindstudie.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/6751736

Vitamin B6 ist wirksam beim prämenstruellen Syndrom bzw. prämenstruellen Beschwerden (Metaanalyse).

https://ebm.bmj.com/content/4/6/182

Vitamin B6 bringt in einer open-label-Studie keine laborchemische Verbesserung bei CVID (gemessen an Lymphozytenzahl und Immunglobulin-Konzentrationen), allerdings besteht bei diesem Krankheitsbild häufig ein Mangel.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17311052

Bei Angsterkrankungen gibt es einen positiven Effekt von Zink, Vitamin C, Vitamin E und Vitamin B6 in einer open-label-Studie, dabei sinkt auch der Kupfer-Spiegel.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23946656

Vitamin B6 führt in einer randomisiert-kontrollierten Studie zu einer verringerten Todesrate, weniger erneuten Herzinfarkten und weniger Bedarf an Revaskularisierung nach stattgehabtem Herzinfarkt.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12190367

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