Long COVID

(528) Melatonin wird als Option bei Long COVID vorgeschlagen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35029046/

(532) Stickstoffmonoxid und zahlreiche andere Verbindungen aus dem Bereich der körpereigenen Redox-Systeme sind bei COVID und Long COVID involviert. (großer Review mit Pathomechanismen und potentiellen Therapien)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33985343/

(533) Curcumin ist (mechanistisch) eine Behandlungsoption bei Long COVID.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34025433/

(534) Melatonin ist (mechanistisch) eine Behandlungsoption bei Long COVID.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32347747/

(552) Bei Long COVID bestehen in einer metabolomischen Analyse Veränderungen bei Cystein (vermindert), Glutathion (vermindert), Taurin (vermindert), Serin (vermindert), Alanin (vermindert), Glycin (vermindert), Glutamin (vermindert), S-Adenosyl- Homocystein, Kynureninsäure (erhöht), Nicotinsäure (erhöht), Tryptophan (vermindert).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32559180/

(557) Long COVID bzw. COVID und das Chronic Fatigue Syndrom sind mechanistisch sehr ähnliche Erkrankungen mit Änderungen in mitochondrialer Funktion und metabolomischen Parametern ( Homocystein, NAD, Glutathion, Vitamin E, Selen, Stickstoffmonoxid, Vitamin C und Cystein).

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34400495/

(558) Long COVID bei Kindern und das Chronic Fatigue Syndrom zeigen deutliche biochemische, physiologische und klinische Parallelen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35121715/

(562) Carnitin (Dosisbereich von 250mg bis 6000mg/Tag) ist eine Behandlungsoption bei Long COVID Fatigue.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34925826/

(604) Bei Long COVID kommt es zu einem Verlust des mitochondrialen Membranpotentials in Leukozyten.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35355308/

(608) Bei Long COVID kommt es zu einer Depletion von Vitamin B3, die nicht alleine durch einen Mangel, sondern durch einen übermäßigen Abbau von NAD zurückzuführen ist. (mechanistisches Paper)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/35457123

(610) Bei pädiatrischem Long COVID sind mögliche Therapieoptionen unter anderem Vitamin D, Vitamin E, Zink, Selen, Magnesium und Curcumin. (Review-Artikel)

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35454144/

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